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In der Neuauflage seiner Autobiografie erzählt Ray Charles (1930-2004) auf über 400 Seiten die außergewöhnliche Geschichte seines Lebens.
Er wuchs in Armut auf, wurde von "zwei Müttern" erzogen und spielte mit drei Jahren seinen ersten Boogie-Woogie.
Nachdem er im Alter von sieben Jahren sein Augenlicht fast gänzlich verlor und in der Ära der Rassentrennung eine staatlich finanzierte Blindenschule besuchte, zog es Ray schon wenige Jahre später hinaus auf die Straße, wo seine musikalische Karriere mit schlecht bezahlten Gigs in zwielichtigen Kaschemmen begann. Die meisten von uns wissen, wohin ihn diese Wege geführt haben, doch die Wenigsten können sich vorstellen, dass sogar ein Blinder Motorrad fahren kann...
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Toby ist achtzehn Jahre alt, Einzelgänger und im Schoße einer ungewöhnlichen Familie abseits von London herangewachsen. Außer seiner Mutter Iso, seiner Tante Luce und dessen Lebensgefährtin Liberty pflegt er keine weiteren Kontakte zur Außenwelt und ist zufrieden, wenn alles um ihn herum im Einklang ist. Dass er seinen Vater nie kennen gelernt hat stört ihn nicht weiter, was zusehends tiefe Einschnitte in seiner persönlichen Entwicklung zur Folge hat. Die Art, wie er seine Mutter liebt unterscheidet sich grundlegend von jener Otto-Normalverbraucher-Beziehung.
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Dieses Buch erzählt von zwei Brüdern.
Es ist die Geschichte von Micah und Nicholas Sparks. Und die Geschichte unserer Familie. Es ist eines Geschichte voller Tragik und Glück, voller Hoffnung und Hilfsbereitschaft. Es ist die Geschichte unserer Kindheit und Jugend, wie wir uns veränderten und verschiedene Wege einschlugen, uns aber doch immer näher kamen. Mit anderen Worten: Es ist die Geschichte zweier Reisen. Die eine Reise führte meinen Bruder und mich in ferne, unbekannte Welten, die zweite ist unsere Lebensreise, die uns zu guten Freunden werden ließ. [...]
Nicholas Sparks
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Auf St. Luke, einer kleinen, karibischen Insel der Virgin Islands scheint die alte Legende des "Machetenmannes" wieder aufzuleben, als aus dem Nichts zwei entstellte Leichen an Land gespült werden. Merkwürdig erscheint nicht nur, dass beiden jeweils die rechte Hand durch einen sauberen Schnitt abgetrennt wurde, sondern dass zwischen den Todeszeitpunkten mehrere Monate liegen.
Aufgrund einer möglichen Massenhysterie und starken Einbußen im Touristikgeschäft beschließt der hiesige Polizeichef Julian Coffee, einem alten Freund einen Besuch abzustatten und ihn um Unterstützung zu bitten.
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Paul Wood, Programmierer einer amerikanischen Internet Consulting Firma und leidenschaftlicher Trekker, macht auf seinem Trip im nepalesischen Annapurna-Massiv eine seltsame Entdeckung. In einem verlassenen Dorf stößt er gemeinsam mit seinem Bekannten Gavin auf die brutal entstellte Leiche eines Trekkers, aus dessen Augenhöhlen zwei Schweizer Taschenmesser herausragen.
Für Paul ist dies jedoch nicht nur ein außergewöhnlicher Fund, sondern eine kuriose Parallele zugleich. Vor zwei Jahren wurde seine Freundin Laura auf einer Backpacker-Expedition in Kamerun auf exakt dieselbe Weise umgebracht. Purer Zufall?
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Während seiner letzten Stunden als amtierender Präsident begnadigt Arthur Morgan mit einem Präventivschlag gegen weniger gut gesinnte Kollegen ausgerechnet den verhassten Lobbyisten Joel Backman, der wegen seiner skrupellosen Geschäftemacherei für großes Aufsehen in den Vereinigten Staaten gesorgt hat.
Als erfolgreichem Anwalt vertauten ihm drei pakistanische Programmierer vor mehreren Jahren ein mysteriöses Computerprogramm an, mit dessen Hilfe man eine ganze Batterie von Satelliten steuern und kontrollieren kann. Doch wer eben jene Satelliten in die Umlaufbahn geschossen hat scheint ebenso rätselhaft zu sein, wie die Entdeckung dieser Technologie. Backman soll die Software so schnell wie möglich und zum höchsten Preis an die Interessenten bringen und hofft auf eine saftige Provision für sich selbst.
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"Halt dich fest", hatte sie geflüstert, "halt dich ganz fest." Ihr Schatten über ihm, ihr dunkles Haar, das herabfiel und sein Gesicht bedeckte , ihr warmer Atem an seinem Ohr. [...]
Mit drei Jahren wird der kleine Walker an einer Landstraße in Ontario ausgesetzt. Das einzige, woran er sich später erinnern wird, sind jene Worte seiner Mutter, sich mit aller Kraft an einem Zaun festzuhalten. Dann ist sie für immer verschwunden.
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Duncan ist siebzehn Jahre alt und verbringt seine Sommerferien auf seines Vaters Verlangen jobbend in einem Fundbüro. Um die aufkeimende Langeweile zu ersticken, wühlt sich Duncan tagtäglich durch diverse Regale, auf der Suche nach etwas Besonderem. Eines Tages schließlich gerät ihm eine seltsame, ledergebundene Kladde in die Hände. Ein gefährliches Fundstück, dessen Inhalt den Jungen erschaudern lässt.
Handschriftliche Schilderungen, Zeitungsausschnitte und abartige Fotos tragen unverkennbar die Handschrift eines Psychopathen. Von der Tötung unschuldiger Katzen, gelegten Bränden und Mordplänen gespickt, steht für Duncan fest, dass es sich hierbei nicht bloß um einen Scherz handelt.
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Ohne jegliche Ahnung was ihr bevorsteht, wird Rachel Sexton, Geheimdienstmitarbeiterin des NRO zu einer persönlichen Zusammenkunft mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten beordert und dort mit einem dubiosen Auftrag betraut.
Aufgrund neuester Satellitentechnologie gelang der NASA eine bahnbrechende Entdeckung. Tief im arktischen Eis liegt ein gewaltiger Meteorit, der außerirdisches Leben aufzuweisen scheint. Doch bevor die NASA keine stichfesten Beweise für die Existenz nichtmenschlicher Organismen vorzuweisen hat, soll auch die Weltöffentlichkeit nichts von dem Projekt erfahren.
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Der Physiker Leonardo Vetra roch brennendes Fleisch, und es war sein eigenes. Er starrte voller Angst und Entsetzen zu der dunklen Gestalt hinauf, die drohend über ihm stand.
"Was wollen Sie?"
"La chiave", antwortete die krächzende Stimme. "Das Passwort."
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Als Harvardprofessor und angesehener Symbolologe Robert Langdon am frühen Morgen durch das Leuten seines Telefons aus einem Albtraum gerissen wird, beginnt für ihn wahrlich ein Abenteuer.
Die unbekannte Stimme eines Schweizer Teilchenbeschleunigers fordert ein Treffen mit ihm, mit der Aussage, dass er sich unbedingt etwas ansehen müsse. Weitere Gründe könne er am Telefon nicht nennen.
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