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09.09.2010
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Hör auf dein Herz!Belletristik
Autor: Nicolas Barreau / Titel: Die Frau meines Lebens
 
Verfasst von:
Andrea Koßmann
 
Antoine, ein junger Buchhändler sitzt ahnungslos in seinem Lieblingscafé als er auf einmal in die schönsten Augen blickt, die er je gesehen hat. In die der "Frau seines Lebens". Man nennt dies wohl die berühmte Liebe auf den ersten Blick. Wäre da nicht die unheimlich gut aussehende männliche Begleitung, die genau neben Antoines Traumfrau sitzt.

Kaum fassen kann er sein Glück, als ein paar Minuten später die Frau seiner Begierde an seinem Tisch vorbeigeht und ihm einen Zettel gibt, auf dem unter anderem ihr Name (Isabelle) und eine Telefonnummer steht. Durch ein Missgeschick wird aber die letzte Ziffer dieser Telefonnummer unlesbar und so hat Antoine ganze 10 Chancen, die "richtige" Frau anzurufen.

10 verschiedene Telefonnummern, die wiederum 10 verschiedenen Menschen gehören. Bei jeder Rufnummer, die Antoine wählt, hofft er, dass seine Traumfrau den Hörer abnimmt. Doch so leicht ist dieses Unterfangen gar nicht, denn nur eine Nummer ist die richtige.... ...mehr
Konflikte im Beruf?!Beruf, Bildung & Karriere
Autor: Eberhard G. Fehlau / Titel: Konflikte im Beruf: Erkennen, lösen, vorbeugen
 
Verfasst von:
Ann-Christin Weber
 
Buddhisten meditieren, um Konflikte zu lösen. Denn die Ruhe kommt bekanntlich vor dem Sturm. Und manche schätzen die Luft nach einem reinigenden Gewitter. Ganz gleich welcher Religion man angehört, Konflikten auszuweichen, ist selten eine tragfähige Lösung. Jeder Arbeitnehmer oder Selbstständige wird in Zukunft mehr oder weniger Konfliktmanager sein- denn niemand ist vor Krisen sicher- egal ob im Job oder im Privaten. Konfliktmanagement ist in den letzten Jahren zu einer eigenen wissenschaftlichen Disziplin geworden. Immer öfter lassen sich auch Anwälte und Psychologen zu Mediatoren, d. h. zu professionellen außergerichtlichen Konfliktschlichtern, ausbilden, um ihren Klienten im Fall eines Konflikts zu helfen.
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Nicholas Flamel - Der AlchemystKinder- & Jugendbücher
Autor: Michael Scott / Titel: Der unsterbliche Alchemyst - Die Geheimnisse des Nicholas Flamel
 
Verfasst von:
Branka Kahl
 
Ich bin eine Legende.
Der Tod hat keine Herrschaft über mich, Krankheit kann mich nicht anfechten. Schau mich an, so wie ich jetzt bin, und du würdest mich nicht für alt halten. Und doch wurde ich im Jahre des Herrn 1330 geboren, vor mehr als sechshundertundsiebzig Jahren.

Ich war so vieles im Laufe der Zeit: Arzt und Koch, Buchhändler und Soldat, Lehrer für Sprachen und Chemie, Gesetzeshüter und auch Dieb.
Doch zuallererst war ich Alchemyst. Ich war der Alchemyst.
Ich konnte gewöhnliches Metall in Gold verwandeln und aus Kieseln schuf ich kostbare Edesteine. Aber das war noch nicht alles: Verborgen in einem Buch über alte Magie entdeckte ich das Geheimnis ewigen Lebens.

Und jetzt wurde Perenelle, meine Frau, entführt und das Buch gestohlen.
Aber ich werde mich nicht kampflos ergeben. Denn ich bin der unsterbliche Nicholas Flamel.
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Lehrer sein dagegen sehr…Biografien & Erinnerungen
Autor: Frank McCourt / Titel: Tag und Nacht und auch im Sommer: Erinnerungen
 
Verfasst von:
Ann-Christin Weber
 
Frank McCourts Erinnerungen
an seine Jahre als Lehrer in New York



„Tag und Nacht und auch im Sommer“ lautet der deutsche Titel von Frank McCourts Memoiren an seine Zeit als High School - Lehrer in New York. „ Teacher Man“ heißt die englische Fassung, und um die Launen und Leidenschaften, die der Lehrerberuf mit sich bringt, geht es in diesem Werk. Dreißig Jahre lang hat McCourt in New York unterrichtet und er weiß viel Bedeutendes über diese Zeit zu berichten : Die Erfahrung etwa, wie man sich als Lehrer von verhaltensauffälligen Jugendlichen erst Gehör und Respekt verschaffen muss, bevor man unterrichten kann oder etwa die Erfahrung, wie fast alles, was man an der Uni gelernt hat, sich für das Unterrichten im Klassenzimmer als nutzlos erweist. Als Lehrer war McCourt häufig Sozialarbeiter und Entertainer zugleich, und dies notgedrungen öfter, als es ihm lieb war, und umso mehr hatte es ihn dann erfreut, wenn Schüler aus schwierigsten Verhältnissen etwas aus seinem Unterricht mitnehmen konnten : Sei es ein Stück Grammatik oder ein Stück englische Weltliteratur. McCourt gelang das, was Lehrern selten gelingt; er konnte Schüler für seinen Unterrichtsstoff begeistern; ...mehr
Auf zu neuen UfernHistorische Romane
Autorin: Rebecca Gablé / Titel: Die Siedler von Catan
 
Verfasst von:
Branka Kahl
 
Nach fünfundzwanzig Tagen voller Gefahren und Entbehrungen landeten wir am 15. April an der Nordwestküste eines offenbar fruchtbaren Landes, welches die Heiden Catan nennen. Nie zuvor habe ich sie von solcher Ehrfurcht ergriffen gesehen wie in dem Augenblick, da die Hexe ihnen verkündete, sie seien auf der Insel ihres Göttervaters gelandet.

Ohne alle Furcht oder Besonnenheit zogen ein Dutzend Männer in den Wald, wenngleich es schon dunkelte, und wenig später kehrte der, welcher sich Osmund nennt, mit einem jungen Stier an einem Strick zurück.

Wir erkundeten die Höhlen in den Felsen der Bucht mit Fackeln, verscheuchten eine große Schar Feldermäuse, fanden die Felsenkammern ansonsten jedoch unbewohnt und geeignet, uns Obdach zu bieten.

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Gute alte Zeit?!Belletristik
Autorin: Diana K. Umbach / Titel: Nie wieder „I love you“?
 
Verfasst von:
Stephanie Forster
 
Der Debüt-Roman der aus Kassel stammenden Jungautorin Diana K. Umbach ist die perfekte Lektüre für die kommende Sommerzeit. Locker und leicht wirkt der Erzählstil Umbachs, unterhaltsam und voller Emotionen schildert sie die Geschichte um die achtzehnjährige Juliana und ihre Freundinnen Noelle, Lulu, Lena, Annelie, Rita und Ally, die alle Ende der 90er Jahre im kleinen irischen Städtchen Carramore als Au-Pair Mädchen arbeiten.
Gemeinsam verbringen sie hier die bisher schönste Zeit ihres Lebens, erleben die erste große Liebe, die erste große Enttäuschung und haben das Gefühl, diese Lebensphase würde niemals enden. Doch wie alles im Leben, geht auch dieser unbeschwerte Zeitabschnitt zu Ende, die Mädchen müssen zurück in ihre Heimat, obwohl diese doch nun in Irland zu sein scheint. ...mehr
Das Bildnis des Oscar WildeBelletristik
Autor: Pierre Imhof / Titel: Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht
 
Verfasst von:
Ann-Christin Weber
 
Oscar Wilde lebte während des viktorianischen Zeitalters. Er war ein genialer Exzentriker, narzisstisch, literarisch hoch begabt und niemals um ein Bonmot
verlegen, widersetzte er sich dem strengen Moralcode und dem Klassenbewusstsein
seiner Zeit. Nicht erst durch seine Vorliebe für junge Männer der proletarischen Schicht verstand es Wilde, gesellschaftliche Brücken zu überwinden.

Oscar Wilde war ein Mann der Widersprüche.

Die Widersprüche, die sich durch Wildes Leben ziehen, werden in der Sammlung von Anekdoten aus seinem Leben, die unter dem Titel “ Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht“, die erstmals im Jahre 2004 vom Künstler und Autor Pierre Imhof im Eulenspiegel Verlag veröffentlicht worden sind, nur allzu deutlich.

„Wilde machte die Kontroverse bald zu seiner bevorzugten Waffe, wenn es darum ging, in der Öffentlichkeit größtmögliches Aufsehen zu erregen. Wie er es später in - Das Bildnis des Dorian Gray- erklärte: Es gibt nur eines in der Welt, das schlimmer ist, als dass man über einen spricht, und das ist, dass man nicht über einen spricht. “ ...mehr
Skulduggery Pleasant 2 - Das schlagfertige Skelett mit der Feuerhand kehrt zurückKinder- & Jugendbücher
Autor: Derek Landy / Titel: Skulduggery Pleasant - Das Groteskerium kehrt zurück
 
Verfasst von:
Branka Kahl
 
„Du hast dich noch gar nicht zu der Tatsache geäußert, dass ich heute Nacht von einem Turm geworfen wurde“, sagte Walküre, als sie die Straße überquerten.
„Bedarf es einer Äußerung?“, fragte Skulduggery.
„Scapegrace hat mich von einem Turm geschmissen. Wenn das keine Äußerung wert ist, was dann?“
„Ich wusste, dass du klarkommst.“
„Es war ein Turm!“

„Man hat sich schon von weiter oben hinuntergeworfen“, erinnerte Skulduggery sie.
„Stimmt, aber du warst immer da, um mich aufzufangen.“
„Dann hast du jetzt eine wichtige Lektion gelernt - dass ich auch einmal nicht da sein kann.“
„Meiner Ansicht nach ist das eine Lektion, die man mir auch mündlich hätte erteilen können.“
„Unsinn. Nur auf diese Art wirst du sie nie mehr vergessen.“ ...mehr
Witzig, Charmant, Sympathisch - Einfach Kristina-mit-KBelletristik
Autorin: Kristina Löffler / Titel: Kontakt-Auf-Name Kristina-mit-K
 
Verfasst von:
Branka Kahl
 
Auszug aus „Schwarze Löcher“

Also, ich bin mir sicher, es gibt sie wirklich! Ziemlich sicher sogar. Schwarze Löcher.

Wenn beispielsweise, von dem einen Moment auf den anderen, urplötzlich - und ohne jede Vorwarnung - die Brille verschwindet. Spurlos. Auch abendfüllende Suchaktionen (die sich für Kurzsichtige besonders tückisch gestalten) enden ohne gewinnbringende Ergebnisse. Da liegt der Verdacht doch zweifelsohne nahe, dass sich das Brillengestell in so ein schwarzes Loch verirrt hat! Oder wie sehen Sie das? - Es möglicherweise von da an nie mehr von einem Menschen gesichtet wird. Einfach un-wie-der-bring-lich verschwunden ist.

Oder stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie haben einen Verlust zu beklagen, bei dem Ihnen förmlich der Atem ins Stocken gerät. Ein Gegenstand, dessen Abwesenheit sich nicht so einfach verschmerzen lässt. Ganz zu schweigen von einem möglichen Abschied für immer! Nehmen wir an, es handelt sich beim vermissten Corpus Delicti um den Schlüsselbund oder gar die eigene Brieftasche. Heikel, heikel. Ich spreche da aus eigener Erfahrung…

Anfangs noch versucht, systematisch vorzugehen, beginne ich also, zunächst einmal mein näheres Umfeld zu durchforsten. Ohne jeden Erfolg. Angespannt bis in die Haarspitzen rekonstruiere ich die Zeit bis zur letzten, bewusst abgespeicherten, persönlichen Kontaktaufnahme mit meinem Portemonnaie. An der Tankstelle beim Zahlen. Genau. Aber dann? Was hat sich in den darauf folgenden Minuten wohl abgespielt? Welche mehr oder weniger plausiblen Schlupfwinkel oder Zufluchtsorte könnten in Frage kommen?

Auszug aus „Murphy der Schreckliche“
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Auf den Flügeln der ZuversichtSachbücher & Ratgeber
Autorin: Lo von Gienanth / Titel: Was heißt hier alt?: Anstiftung zum Eigensinn
 
Verfasst von:
Corinna Hein
 
Senioren, Generation 60+, Best Ager und wie man sie außerdem nennt – unsere Alten; die Werbung hat sie längst als Zielgruppe entdeckt. Der Buchhandel folgt. Scheinbar ist es Zeit, dass zwischen den Klischees des in einem Seniorenheim dem Verfall preisgegebenen Menschen und den konsumierenden fitten Supergroßeltern, die für die Eltern ihrer Enkel gehalten werden könnten, eine realistische Sicht auf das Alter festzuhalten. Die Journalistin, Autorin und Moderation Lo von Gienanth erzählt deshalb in „Was heißt hier alt – Anstiftung zum Eigensinn“ von persönlichen Erfahrungen sowie von Erlebnissen ihrer Freunde und Verwandten und macht in erster Linie der Generation 60+, welcher sie selbst angehört, Mut, anhand der gebotenen Beispiele einen positiven Entwurf von Alter zu entwickeln und abseits von allen propagierten Trends oder Schreckensmeldungen einen eigenen Weg durch die letzte Lebensphase zu finden.
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Das Weihnachtsglas
  Autor: Jason f. Wright
Redakteurin: Andrea Koßmann
Anne in Windy Poplars - ..
  Autor: Montgommery L.M.
Redakteurin: Sabine Stebel
Rattentanz
  Autor: Michael Tietz
Redakteurin: Sabine Stebel
Erbarmen
  Autor: Jussi Adler-Olsen
Redakteurin: Andrea Koßmann
Der Bastard von Tolosa
  Autor: Ulf Schiewe
Redakteurin: Sabine Stebel


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