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.... als das, was wir sehen. Denn es gibt das, was wir fühlen.
In diesem kleinen Buch, welches übrigens von der Gestaltung her wunderschön gemacht ist, lernen wir Franny kennen, die mit gerade mal 15 Jahren an der Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose stirbt. Sie verweilt nun im Himmel, hoch über den Menschen, und berichtet uns von ihrer neuen Welt, die nur aus Seelen besteht.
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'Vater werden ist nicht schwer. Vater sein dagegen sehr.' So scheint es zumindest, wenn man den Worten des Autors Glauben schenken darf. Gerade mal zweieinhalb Jahre alt ist Daniel, der 'Ableger' von Markus, welcher seinen Job für das Kind an den Nagel gehangen hat, um sich der Herausforderung eines Hausmannes zu stellen. Und das macht er ganz grandios!! Während seine Frau Simone arbeiten geht und für den Unterhalt sorgt, widmet er sich mehr oder weniger liebevoll der Erziehung von Daniel. Obwohl - liebevoll ist seine Erziehung schon. Seine Gedanken aber nicht immer.
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Etwas verworren beginnt dieser Thriller mit mehreren verschiedenen Erzählsträngen. Zum einen ist da der Ich-Erzähler Paul Copeland, ein erfolgreicher Staatsanwalt, dessen Leben auf einer mörderischen Vergangenheit beruht. Bereits vor zwanzig Jahren verschwanden seine Schwester Camille und ein Freund ihrer Clique spurlos nach einem Verbrechen, bei dem zwei weitere Teenager ermordet aufgefunden wurden. Bis heute glauben Polizei und Familie, dass die beiden damals ebenfalls ermordet wurden. Doch ihre Leichen wurden nie gefunden.
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Peter, dessen Eltern geschäftlich viel unterwegs sind und nur sehr selten Zeit für ihn finden, wollen seinen Geburtstag ganz bestimmt nachholen. An diesem Tag soll es endlich soweit sein.
Peter wacht auf und riecht schon das Frühstück das sein Vater in der Küche brutzelt. Kurz darauf kommt Peters Au-pair Mädchen, Margrit, in sein Zimmer um ihn zu wecken. Und dann kommt das Unvermeidbare. Peters Vater hat ein wichtiges Meeting und der Geburtstagsausflug muss wieder einmal verschoben werden.
Peter ist so enttäuscht, dass er in einem Wutanfall Dinge sagt, die ihm sehr bald noch sehr leid tun werden.
Margrit bietet dem Vater von Peter an ihn mit aufs Land zu einer befreundeten Familie mitzunehmen. ...mehr |
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Sieben Steckbrettfiguren zieren das Cover, flexibel umzusetzen wie die Protagonisten, die Nikola Richter bei ihrer Lebensprobe beobachtet. Realsatirisch, denn die Figuren sind dem wahren Leben nachempfunden und stellenprofilkompatibel auf die für das jeweilige Kapitel relevanten Eigenschaften reduziert.
“Aussichten wären schön, oder?” beschreibt Bewerbungsprofi Linn den Spagat zwischen vollem Einsatz für ein unbezahltes Zweimonatspraktikum, paralleler Suche nach der Anschlusshospitanz und der Präsentation der Marke “Linn” auf Empfängen, auf denen sie nebenbei auch für ihre Ernährung sorgt. Ihr Kumpel Nils finanziert seinen besonderen Weg durch Weihnachtsmannauftritte, Kneipenjobs und Kuchenbranding, spart konsequent an den Heizkosten und fährt mit dem Fahrrad zur gemeinsamen Freundin Jasmin ins polnische Exil. Ihre Gegenbesuche gestaltet sie nach einem Masterplan, der den Terminkalender eines Topmanagers leer aussehen lässt. Kontakte pflegt auch Viktor auf professionelle Weise. ...mehr
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Von Anfang an ist das Leben der kleinen Ratte Firmin alles andere als ein Zuckerschlecken. Als 13. Kind seiner Mam hat er es nicht leicht, sich beim Milchtrinken gegen seine 12 Geschwister durchzusetzen. Seine Mam kann ihm nicht viel von der Welt da draußen beibringen, da ihre Lieblingsbeschäftigung der Suche nach Alkohol gilt. Dennoch wird Firmin irgendwie groß und das nicht allein dadurch, weil seine Mam ihm Buchseiten zu fressen gibt, wenn sie keine andere Nahrung findet. Der Rattenfamilie kommt es in dem Fall sehr zugute, dass sie direkt unter einer Buchhandlung leben und somit genug Futter vorhanden ist.
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Dass eine Freundschaft aus Kindheitstagen weit bis ins Erwachsenenalter Bestand hat, zeigt uns Kathrin Aehnlich in diesem Buch, in welchem sie die Geschichte von Paul und Skarlet erzählt. Als Paul stirbt, beginnt die Erzählung dieser wunderbaren Freundschaft.
Immer wieder wandert die Autorin zwischen der Vergangenheit, in der wir das Kennenlernen und die Freundschaft der beiden Protagonisten beobachten dürfen, und der gegenwärtigen Trauer um Paul hin und her.
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Freddy wacht auf. Es ist der letzte Ferientag, also Sonntag. Eigentlich geht Freddy gern zur Schule aber an so einem wunderschönen Sonntag wie heute, kann man schon mal ins Grübeln kommen.
Also raus aus den Federn. Als Freddy in die Küche kommt, bietet sich ihr ein vertrautes Bild. Ihre Mutter und ihr Vater sitzen am Frühstückstisch und trinken Tee, wie jeden Sonntag. In diesem Augenblick bemerkt Freddy, dass ihr Wunscharmband, welches sie von ihrer Klassenlehrerin in der vierten Klasse bekommen hat, abgefallen ist.
Freddys Vater möchte sehr gern bei Deutschland sucht den Superkoch teilnehmen und probt seit dem das perfekte Gericht. Also quält er seine Familie seit einer halben Ewigkeit, so kommt es Freddy mindestens vor, mit gefüllten Wachteln. ...mehr
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Lediglich einen Tag habe ich gebraucht, um die 592 Seiten der Bücherdiebin förmlich zu verschlingen. Normalerweise liest man Bücher, die aus der Sicht des Hauptdarstellers, des Mörders, des Opfers, des Liebenden oder eines anderen Menschen erzählt wird. Doch ich persönlich habe noch nie ein Buch gelesen, welches aus der Sicht des Todes geschrieben wird.
Markus Zusak macht in seinem Roman den Tod zum Hauptdarsteller und gibt ihm menschliche Züge. Der Autor schafft es sogar, dass man sich auf eine gewisse Art und Weise mit dem Tod auseinandersetzt und sich fast mit ihm anfreundet. Denn in diesem Fall ist der Tod mehr als nur ein Bote, der die Menschen aus dem Leben holt. In diesem Fall hat der Tod ein Herz und eine Seele.
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Berry Welch und seine Frau erfüllen sich einen Traum. Sie kaufen sich ein Haus in einer ruhigen Wohnanlage in Utah. Zuerst scheint alles wunderbar. Der Preis des Hauses ist akzeptabel, wunderschöne Aussicht und auch sehr nette Nachbarn. Doch der Schein trügt. Anfangs noch wollen die beiden gar nicht glauben, was ihnen dort alles geschieht. Bis zu dem Moment, an dem es kein Zufall mehr sein kann...
So sind die dazu verpflichtet, sobald sie das Grundstück und das Haus kaufen, in den dortigen Eigentümerverein einzutreten. Eine andere Möglichkeit gibt es für die dortigen Bewohner nicht. Dieser Eigentümerverein ist allerdings alles andere als normal. Denn mit dem Beitritt erhalten sie ein einhundertseitiges Regelwerk, welches von diesem Eigentümerverein aufgesetzt wurde. Dort ist alles geregelt: die Gartengestaltung, die Dekoration der Wohnung, die Nutzung der Anlage, die Nutzung des eigenen Grundstückes usw. Fast nichts ist dort nicht aufgeführt und somit beschränken sich die Möglichkeiten, etwas selbst kreativ zu sein und zu Leben auf ein minimales Maß. ...mehr |
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