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Die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job ist erfolgreich von Ihnen genommen worden. Jetzt gilt es, die Nerven zu bewahren. Mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch dokumentiert der Arbeitgeber bereits ein ernsthaftes Interesse an Ihnen. Was können Sie nun konkret tun, um sicherer ins Vorstellungsgespräch zu gehen?
Die Bewerbungsexperten Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader, bekannt geworden vor allem durch den Klassiker- Das große Hesse / Schrader – Bewerbungshandbuch-, fassen in diesem übersichtlich gehaltenen Werk die relevantesten Fragen zum Thema Vorstellungsgespräch zusammen.
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| Konflikte im Beruf?! | Beruf, Bildung & Karriere |
| Autor: Eberhard G. Fehlau / Titel: Konflikte im Beruf: Erkennen, lösen, vorbeugen |
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Buddhisten meditieren, um Konflikte zu lösen. Denn die Ruhe kommt bekanntlich vor dem Sturm. Und manche schätzen die Luft nach einem reinigenden Gewitter. Ganz gleich welcher Religion man angehört, Konflikten auszuweichen, ist selten eine tragfähige Lösung. Jeder Arbeitnehmer oder Selbstständige wird in Zukunft mehr oder weniger Konfliktmanager sein- denn niemand ist vor Krisen sicher- egal ob im Job oder im Privaten. Konfliktmanagement ist in den letzten Jahren zu einer eigenen wissenschaftlichen Disziplin geworden. Immer öfter lassen sich auch Anwälte und Psychologen zu Mediatoren, d. h. zu professionellen außergerichtlichen Konfliktschlichtern, ausbilden, um ihren Klienten im Fall eines Konflikts zu helfen.
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Im heutigen Informationszeitalter ist es wichtig, gelesen zu werden. Nicht nur Journalisten und Werbetexter leben davon, Impact mit ihren Texten zu erzielen.
Wer heute nicht untergehen will, braucht Texte, die Wirkung erzielen. Jetzt ist dazu ein Buch im Gabler Verlag erschienen, dass sich mit dieser Thematik auseinandersetzt. ...mehr
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So schnell wie der Titel verspricht, kann selbst der geübte Leser das kleine Büchlein nicht durchhämmern. Eine gute Stunde bedarf es schon, sollen auch die zahlreichen Tricks und Kniffe auf den knapp 80 Seiten hängen bleiben.
Dieses Buch gehört zur 30 Minuten Reihe aus dem Gabalverlag. „In 30 Minuten zeigt ihnen Claudia Bayerl einen Werkzeugkasten, mit dem Sie ihre Aufgaben jederzeit, schnell und kreativ lösen können“, steht auf dem Einband über den Inhalt. Und hier verspricht dieser nicht zu viel.
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»Deutschland, ein Hort der Bildung und des gelehrten Wissens – diese Auszeichnung prägte unser kulturelles Selbstverständnis über Generationen hinweg. Das internationale Ansehen als Land der Dichter und Denker war groß. Wir selbst hatten uns damit ein Denkmal gesetzt. Unser Schul- und Ausbildungssystem stand im Ruf, das Beste der Welt zu sein und war für viele Länder Vorbild und Modell. Noch bis vor zehn Jahren war die deutsche Bildungspolitik getragen von der festen Überzeugung, mit den Schulen und Hochschulen zur Weltelite zu gehören. Die Folge dieser trügerischen Sicherheit: Innovation und Modernisierung blieben weitgehend aus.« ...mehr
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| Leben als Passion | Beruf, Bildung & Karriere |
| Autorin: Alexandra Hildebrandt / Titel: Die Spur des Grenzgängers |
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„An die Grenze gehen“. In unserer Gesellschaft wird dieser Ausdruck häufig als bloßer Leistungsanreiz verwendet. Die Grenzgänger, die Alexandra Hildebrandt in ihrem Buch „Die Spur des Grenzgängers“ beschreibt, sind jedoch mutig und leidenschaftlich genug, auch eingetretene Pfade zu verlassen, um sich ihren persönlichen Grenzen zu stellen.
Hierbei versteht die Autorin „Grenze“ mitunter in einem weiteren Sinne symbolisch als Herausforderung, Krise, Chance und Hoffnung zugleich. Hildebrandt begleitete Grenzgänger unterschiedlichster Herkunft auf ihrem Weg an ihre persönlichen Grenzen und befragte sie eingehend und geistreich zu den Grenzsituationen ihres Lebens. Ob schwere Krankheit, berufliche Krise, sportliche Höchstleistung oder künstlerischer Schaffensdrang; seine Grenzen definiert jeder Grenzgänger anders; ein beweglicher Geist, Ausdauer und ein fester Wille scheinen dabei die treuen Begleiter eines jeden Grenzgängers zu sein. ...mehr
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Krisen scheint es heute überall zu geben. Besonders durch die Medien werden sie gepuscht. Unternehmen erleiden dadurch Imageverlust und schließlich auch finanzielle Einbußen, im schlimmsten Fall gehen sie bankrott. Im heutigen Zeitalter von Informationsflut und Multimediakommunikation ist deshalb eine Krisenkommunation für Unternehmen in aller Welt überlebenswichtig - wenn sie überleben wollen.
Das Buch “SOS Krise- PR in schwierigen Zeiten" von den Herausgebern Elke Neujahr und Prof. Klaus Merten beschäftigt sich mit Public Relations in schwierigen Zeiten. Elke Neujahr zu ihrem Buch im Editorial: Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Aspekt der Kommunikation in Krisen. Es zeigt aber auch die Verbindung zu anderen wesentlichen Funktionen der Unternehmensführung. Betriebswirtschaftliche und insbesondere rechtliche Aspekte werden näher betrachtet." Dies gelingt den Herausgebern durch einen durchdachten Aufbau, der mit einigen Exkursen zu verschiedenen Themenschwerpunkten untermauert wird. ...mehr
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»Wer heute in seinem Beruf weiterkommen will, braucht vor allem eines; ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten. Denn die beste Fachkompetenz nützt nichts, wenn man sein Wissen nicht gut präsentieren kann. Dann machen sie zwar einen guten Job, aber noch lange nicht Karriere. Ein pfiffiges Statement zum Thema Globalisierung, ein passendes Zitat eines anerkannten Marketingfachmanns oder ein witzig ins Gespräch eingestreuter Spruch eines Dichters – all dies kann Ihnen helfen, sich kompetent zu zeigen und Sympathien zu gewinnen.«
(Gisela Fichtl im Vorwort) ...mehr
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Tagtäglich werden wir von Menschen manipuliert oder manipulieren selbst, ohne dies bewusst wahrzunehmen.
Ob im Beruf oder – deutlich zunehmend – am Telefon durch die gezielten Techniken geschulter Call-Center-Agents, sagen viele oft JA, wobei sie nicht einmal wissen warum. Doch Manipulation findet ebenso im Kreise der Familie oder von Freunden statt, sodass dieser kleine Ratgeber nicht zur für berufliche Situationen zu Rate gezogen werden kann. ...mehr
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Die derzeitige Arbeitsmarktsituation in der Bundesrepublik zwingt immer mehr Jobsuchende, nach alternativen Strategien zu suchen, um nicht in der Flut der Bewerber unterzugehen.
Überforderte Personalbteilungen ertrinken förmlich in den Massen an Initiativbewerbungen für nicht ausgeschriebene Stellen. Erfahrungsberichten zufolge setzt man notgedrungen schon auf Praktikanten, die man auf die Papiermassen loslässt, um diese postwendend mit einer 08/15 Ablehnung an die Versenderadressen zurück zu senden. Die Arbeitslosenquote ist hoch, die demotivierenden Ablehnungen nicht gerade förderlich und der ersehnte Lichtblick noch längst nicht in Sicht. Trotzdem floriert der Arbeitsmarkt „unter der Hand“, denn ein Großteil nicht ausgeschriebener Stellen wird einfach so besetzt. Vitamin B muss dabei nicht fett geschrieben werden. ...mehr
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