|
|
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Andrea Koßmann |
| |
|
|
Dachten wir vielleicht vor über 25 Jahren noch dank Christiane F., dass nur Drogensüchtige auf den Strich gehen, ist es heute natürlich schon lange kein Geheimnis mehr, dass es Frauen gibt, die ein Doppelleben führen, indem sie tagsüber ihrem Job als Mutter und Hausfrau oder einer normalen Sekretärin nachgehen, während sie sich nachts den Männern für Geld hergeben. Ich persönlich habe aber bis zu diesem Buch noch nie einen detaillierten Zugang zu diesem Milieu bekommen. Dank Sonia Rossi weiß ich nun, wie eine Frau in diese Situation kommen kann und vor allem, wie es ihr dabei geht. Und ich glaube, dass gerade in diesen Zeiten von Hartz 4 der „Abrutsch“ in dieses Milieu weiter gestreut ist, als wir denken. Denn wem der Magen knurrt, der wird sicher eines Tages ALLES dafür tun, dass Geld in die Kasse kommt. ...mehr |
|
|
|
| Lehrer sein dagegen sehr… | Biografien & Erinnerungen |
| Autor: Frank McCourt / Titel: Tag und Nacht und auch im Sommer: Erinnerungen |
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Ann-Christin Weber |
| |
|
|
Frank McCourts Erinnerungen
an seine Jahre als Lehrer in New York
„Tag und Nacht und auch im Sommer“ lautet der deutsche Titel von Frank McCourts Memoiren an seine Zeit als High School - Lehrer in New York. „ Teacher Man“ heißt die englische Fassung, und um die Launen und Leidenschaften, die der Lehrerberuf mit sich bringt, geht es in diesem Werk. Dreißig Jahre lang hat McCourt in New York unterrichtet und er weiß viel Bedeutendes über diese Zeit zu berichten : Die Erfahrung etwa, wie man sich als Lehrer von verhaltensauffälligen Jugendlichen erst Gehör und Respekt verschaffen muss, bevor man unterrichten kann oder etwa die Erfahrung, wie fast alles, was man an der Uni gelernt hat, sich für das Unterrichten im Klassenzimmer als nutzlos erweist. Als Lehrer war McCourt häufig Sozialarbeiter und Entertainer zugleich, und dies notgedrungen öfter, als es ihm lieb war, und umso mehr hatte es ihn dann erfreut, wenn Schüler aus schwierigsten Verhältnissen etwas aus seinem Unterricht mitnehmen konnten : Sei es ein Stück Grammatik oder ein Stück englische Weltliteratur. McCourt gelang das, was Lehrern selten gelingt; er konnte Schüler für seinen Unterrichtsstoff begeistern; ...mehr
|
|
|
|
|
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Corinna Hein |
| |
|
|
Löwen, Elefanten, Zebras, weite Savanne – in diese Richtung gehen zunächst die Assoziationen, wenn man an Afrika denkt. Nur wenige Menschen haben bei dem Gedanken sofort Aids, Armut und die Folgen der Apartheid im Kopf. Doch in Claudia Tabberts eindrucksvoll geschilderter Biografie “Aber mein Herz bleibt in Afrika“, wird deutlich, dass Afrika für Menschen, die längere Zeit dort verbracht und mit den Einheimischen gelebt und gearbeitet haben, ein Kontinent bildet, der neben seinen Schätzen deutlich von Armut, Krankheit, Willkür und Gewalt geprägt ist.
Im Frühjahr 1995 liest Claudia Tabbert eine Stellenanzeige eines südafrikanischen Forschungsinstituts, mit dem eine Firma Mitarbeiter für klinische Studien rekrutiert, in denen neu entwickelte Medikamente auf ihre Wirksamkeit hin ...mehr
|
|
|
|
|
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Corinna Hein |
| |
|
|
Eine Liebeserklärung an das Tanzen erwartet man eher von einer Profitänzerin als einer Journalistin. Doch nach den etwa 250 Seiten über ein Leben, das geprägt ist durch die fortwährende Sehnsucht nach einem Menschen mit dem durch eben jenes Leben getanzt werden kann, erscheint es völlig logisch, dass dieses Buch von jemandem geschrieben wurde, dem nicht ständig ein befriedigender Zugang zur Tanzfläche vergönnt war. So liest sich das neue Werk der Kulturjournalistin Beate Bergers denn auch als Biographie auf Notenzeilen durchdrungen von Erwartungen und ...mehr |
|
|
|
|
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Sarah Rensen |
| |
|
|
„Dieser Weg ist hart und wundervoll. Er ist eine Herausforderung und eine Einladung. Er macht dich kaputt und leer. Restlos. Und er baut dich wieder auf. Gründlich.
Er nimmt dir alle Kraft und gibt sie dir dreifach zurück. Du musst ihn alleine gehen, sonst gibt er seine Geheimnisse nicht preis.“
Der Weg ist das Ziel. Schön formuliert und auch schön alt. Aber stimmt diese Redewendung auch? Hape Kerkeling hat sich auf den beschwerlichen (Fuß-)Weg nach Santiago de Compostela gemacht, um seinem persönlichen Ziel näher zu kommen: Der Suche nach Gott. Gibt es einen Gott? Und kann ich ihn erleben? ...mehr
|
|
|
|
|
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Daniel Biester |
| |
|
|
Vom Schulmädchen zum Shootingstar
Kassenschlager, wie Fluch der Karibik, King Arthur oder Kick It Like Beckham haben sie in die Liga der Superstars aufsteigen lassen.
Keira Knigtley, am 26. März 1985 im Südwesten Londons geboren und mit 19 Jahren vom Empire-Magazine zur attraktivsten Schauspielerin aller Zeiten gewählt wird durch Brandon Hurst erstmals in einer Biografie portraitiert und näher beleuchtet.
»Keira glaubt nicht an den „Promi-Lifestyle“. Sie geht nicht auf diese wilden Partys in exklusiven Klubs, bei denen jeden Abend Kokain im Wert des jährlichen Bruttoinlandsproduktes eines kleinen Landes konsumiert wird. ...mehr
|
|
|
|
|
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Thomas Brackmann |
| |
|
|
Wenn Politiker ihre Memoiren schreiben (lassen) darf man sich auf etwas gefasst machen. Abrechnung mit dem politischen Gegner, Lob und Anerkennung für die Mitstreiter. Rechtfertigung des eigenen Handelns. Gerhard Schröders Werk „Entscheidungen“ aus dem Verlag Hoffmann und Campe enttäuscht den Biographienleser nicht. Alle Klischees werden bedient. Aber das Buch bietet zudem Schröderschen Witz wie ihn seine Gegner kritisierten und seine Anhänger liebten. Auch spart er nicht an Selbstkritik.
„Die Arbeit an diesem Buch ist für mich eine große Herausforderung gewesen und zugleich ein Gewinn...“, schreibt der Exkanzler gleich zu Beginn seines Werkes. Der Gewinn wird sicherlich in den hohen Absatzzahlen gemessen. Denn das Buch ist für jeden interessant: Ob Gegner oder Schröderfan. ...mehr
|
|
|
|
|
|
 |
| |
| Verfasst von: |
|
Daniel Biester |
| |
|
|
»Im März 2004 trafen sich Angela Merkel und Edmund Stoiber bei Guido Westerwelle in der Berliner Mommsenstraße. Es ging um nichts Geringeres als die Entscheidung, wer der nächste Bundespräsident werden sollte. Die drei Spitzenpolitiker nutzten das private Ambiente von Westerwelles Wohnung, um sich auf Horst Köhler zu verständigen. Wahrscheinlich entging ihnen dabei, dass ihre Entscheidung an einem Tisch von Ikea getroffen wurde.«
Als Ingvar Kamprad im Jahre 1943 im zarten Alter von 17 Jahren den Ein-Mann-Betrieb Ikea gründete, ahnte wohl niemand, dass im Laufe der Zeit aus einem Handelsgeschäft mit dem Vertriebsschwerpunkt „Kugelschreiber“ einst die größte Möbelhandelskette der Welt entstehen würde. ...mehr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
© 2013
| Startseite
| Impressum
| AGB
| Kuba
| Readingo
| Shanghai-Infos.de
| New York
| Nach oben
|
|
| |
|
|
|
Aktuelle Rezensionen
|