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| Verfasst von: |
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Andrea Koßmann |
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Das neue Buch von Kerstin Gier findet der Leser ausnahmsweise nicht in der lustigen Frauenliteratur, sondern im Regal der Jugendbücher. Nachdem ich die 350 Seiten dieses wundervollen Buches inhaliert habe, kann ich sagen, dass es nicht nur ein Buch für die Jugend ist, sondern auch genauso gut für Erwachsene. Und vor allem für jene wie mich, die innendrin immer Kind geblieben sind. Die Zauberkräfte in diesem Buch haben eines vor allem bewirkt: Sie haben mich in meine eigene Jugend zurückversetzt und mich so um ca. 25 Jahre verjüngt. ...mehr |
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| Verfasst von: |
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Ann-Christin Weber |
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Wer in diesen Tagen aus dem Fenster blickt, entdeckt das erste Herbstlaub. Noch sind die Baumkronen goldgelb, doch schon bald naht der kalte Winter. Besonders für Obdachlose wird es hart. Der Tod durch Erfrieren auf Straßen, unter Brücken oder in Parks ist für sie leider viel zu häufig traurige Realität.
Auch Ringo, der Straßenmusiker, den der kleine Tim jeden morgen in der Straßenbahn trifft, bekommt die gnadenlose Kälte des Winters zu spüren. Denn Ringo haust in einem alten, verwahrlosten Campingbus am Rande der Stadt. Seine Tage verbringt er auf dem Marktplatz, wo er seine beiden Marionetten Walzer und Tango tanzen lässt und dazu fröhlich auf der Mundharmonika spielt. ...mehr |
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| Verfasst von: |
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Branka Kahl |
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Ich bin eine Legende.
Der Tod hat keine Herrschaft über mich, Krankheit kann mich nicht anfechten. Schau mich an, so wie ich jetzt bin, und du würdest mich nicht für alt halten. Und doch wurde ich im Jahre des Herrn 1330 geboren, vor mehr als sechshundertundsiebzig Jahren.
Ich war so vieles im Laufe der Zeit: Arzt und Koch, Buchhändler und Soldat, Lehrer für Sprachen und Chemie, Gesetzeshüter und auch Dieb.
Doch zuallererst war ich Alchemyst. Ich war der Alchemyst.
Ich konnte gewöhnliches Metall in Gold verwandeln und aus Kieseln schuf ich kostbare Edesteine. Aber das war noch nicht alles: Verborgen in einem Buch über alte Magie entdeckte ich das Geheimnis ewigen Lebens.
Und jetzt wurde Perenelle, meine Frau, entführt und das Buch gestohlen.
Aber ich werde mich nicht kampflos ergeben. Denn ich bin der unsterbliche Nicholas Flamel. ...mehr
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| Verfasst von: |
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Branka Kahl |
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„Du hast dich noch gar nicht zu der Tatsache geäußert, dass ich heute Nacht von einem Turm geworfen wurde“, sagte Walküre, als sie die Straße überquerten.
„Bedarf es einer Äußerung?“, fragte Skulduggery.
„Scapegrace hat mich von einem Turm geschmissen. Wenn das keine Äußerung wert ist, was dann?“
„Ich wusste, dass du klarkommst.“
„Es war ein Turm!“
„Man hat sich schon von weiter oben hinuntergeworfen“, erinnerte Skulduggery sie.
„Stimmt, aber du warst immer da, um mich aufzufangen.“
„Dann hast du jetzt eine wichtige Lektion gelernt - dass ich auch einmal nicht da sein kann.“
„Meiner Ansicht nach ist das eine Lektion, die man mir auch mündlich hätte erteilen können.“
„Unsinn. Nur auf diese Art wirst du sie nie mehr vergessen.“ ...mehr
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| Verfasst von: |
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Yvonne Müller |
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»Aber heute hatte ihn etwas gestört. Scott hörte ein tiefes Knurren, das plötzlich laut und bedrohlich wurde. Es kam vom Flur. Jamie horchte auf. Solche Geräusche hatte Jagger noch nie gemacht. Scott bedeutete seinem Bruder, in der Garderobe zu bleiben, und schaute hinaus auf den Flur. In diesem Moment sah er sie.
Zwei Männer. Ein Kahlkopf und ein Dunkelhaariger. Beide in braunen Anzügen. Scott hatte sie im Zuschauerraum nicht gesehen, aber Jamie schon. Er erkannte die beiden sofort und stellte mit ungläubigem Entsetzen fest, dass der Glatzkopf eine merkwürdig aussehende Pistole in der Hand hielt.«
Scott und Jamie Tyler sind die Stars des Reno Theaters – auch die beiden telepathischen Zwillinge genannt. Und hierbei handelt es sich keinesfalls um einen Trick. Die Geschwister können scheinbar jeden Gedanken lesen und beeinflussen, was die Zuschauer verblüfft.
Und so passiert es, dass eines Tages zwei dubiose Männer auftauchen und die beiden Jungs gegen ihren Willen mitnehmen wollen.
Scott und Jamie versuchen zu fliehen, doch Scott wird von den unbekannten Männern geschnappt und Jamie kann mit Hilfe einer Frau entkommen. ...mehr
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| Verfasst von: |
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Yvonne Müller |
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„Alle starrten gebannt nach oben. Direkt über dem Gebäude des Juweliers tauchte aus dem Nichts ein Hubschrauber auf. Gleichzeitig erschien auf dem Dach eine dunkel gekleidete Person. Das Gesicht konnte man nicht erkennen, denn die Person trug eine Micky-Maus-Maske. Jetzt gab es keinen Zweifel mehr: Der Juwelier war ein Opfer eines Raubüberfalls geworden.“
Justus, Peter und Bob sind gerade in einem Geschäft, als eine Explosion Rocky Beach erschüttert. Schnell eilen die drei zu einem Juwelier Geschäft, aus dem es qualmt. Kommissar Reynolds ist auch sofort zur Stelle und geht in das Geschäft, um den Besitzer zu retten. Kaum ist der Kommissar wieder im Freien, sehen Justus, Peter und Bob eine verkleidete Gestalt auf dem Dach, welche mit einem Hubschrauber flieht. Ein klarere Fall für die drei, dass Juweliergeschäft wurde überfallen. Doch noch nicht genug, wird auf einmal Kommissar ...mehr |
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| Verfasst von: |
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Yvonne Müller |
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Plötzlich stand Justus auf und kniff die Augen zusammen: „Seht mal, die Wellen haben eine Flasche an den Strand gespült.“ Jetzt blickten auch seine beiden Freunde auf die Stelle. „Vielleicht ist es eine Flaschenpost mit einer Schatzkarte“, überlegte Bob. Aufgeregt rannten sie los und Peter hob die Flasche auf.
Nachdem die drei ??? Kids, Justus, Peter und Bob eine alte Flasche gefunden haben, sind die auch schon mitten in ihre neuen Fall „Im Geisterschiff“. Auf dem Korken steht ein Name und mit Hilfe des alten Jenkins, welcher ein kleines Museum mit Modellschiffen am Fischereihafen hat, finden die drei ??? Kids ein verschollenes Schiff. Doch jemand will Justus, Peter und Bob die Laune an der Schatzsuche verderben, denn ein Totenkopf taucht in Tante Mathildas Suppentopf auf und eine geisterhafte Gestalt raubt den ...mehr |
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| Verfasst von: |
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Corinna Hein |
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Ein Mord ist geschehen – schon mal ein guter Anfang für eine Kriminalgeschichte. Zudem verspricht die Tatsache, dass hier eine Detektivin (Mary Minor Harristeen, Harry genannt) nebst ihren zwei altklugen Katzen Mrs. Murphy und Pewter sowie ihrer treuen Corgihündin Tee Tucker in einem kleineren amerikanischen Kaff leben und ermitteln, einen gewissen Unterhaltungswert.
Doch schon die ersten Seiten des Romans mit den Kurzcharakteristiken der handelnden Personen lassen den Geschmack von Schulpflichtlektüre und das Verlangen einer Deutschlehrerin nach Gruppenarbeit, in deren Anschluss die Auswertung nach Schema F für alle die erfolgt, die selbstständigem Denken nicht so aufgeschlossen gegenüber stehen und denen nun wenigstens die Hauptakteure und die wesentlichen Teile des Plots klar werden soll. ...mehr
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| Zum abgewöhnen (ab 8 J.) | Kinder- & Jugendbücher |
| Autor: Martin Widmark / Titel: Monsteragentin Nelly Rapp 3 – Werwolf-Alarm |
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| Verfasst von: |
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Tanja Spamer |
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Ein neuer Auftrag stellt die junge Monsteragentin Nelly Rapp auf die Probe: Diesmal gilt es, zwei Werwölfe unschädlich zu machen. Nelly entdeckt sie als Dauergäste auf einem Campingplatz und sie verhalten sich genau so, wie man es von echten Werwölfen erwarten kann: Sie lachen nie und gehen nur mit Sonnenbrille aus dem Haus, damit man ihre gelben Augen nicht sehen kann. Je näher der nächste Vollmond rückt, desto gebeugter wird ihre Haltung und desto knurriger ihre Aussprache.
Wie immer braucht Nelly ungewöhnliche Ideen und großen Mut, um die Monster ohne Blutvergießen unschädlich zu machen. Am Ende hat sie es geschafft und aus zwei Werwölfen zwei glückliche Menschen gemacht. ...mehr
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| Verfasst von: |
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Ann-Christin Weber |
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„Alessa spürte, dass jemand sie beobachtete. Sie stand auf einer Leiter, den Kopf im Nacken, hatte den gerafften Vorhangstoff über die Schulter gelegt und versuchte die kleinen Rollen in die Gardinenschiene an der Decke zu schieben. Alessa sah flüchtig und ungenau eine dunkle Gestalt vor dem Hintergrund einer weißen Gardine, die einen Gegenstand hoch hielt- eine Kamera, in der sich die Sonne spiegelte ? Dann verschwand die Gestalt, die Gardine schwang noch ein paar Mal hin und her, und alles war ruhig.“
Es sollte ein heiterer Klassenausflug ins idyllische Chiemgau werden. Alessa ( 15 ) wollte hier zusammen mit ihren Klassenkameraden in fröhlicher Runde ihren sechzehnten Geburtstag feiern. Doch sollte ihr Vorhaben in einem Fiasko enden: Die Jugendherberge Weißenburg in Bayern wurde am 9. Oktober 2005 zum Tatort eines Amoklaufs, der 2 Menschenleben forderte und bei dem eine Schülerin schwer verletzt wurde. ...mehr
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